"Nichts ist, wie es scheint!"

 
 
 

  Strafanzeige gegen den Staat, u. a.

 

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Strafanzeige in mehreren schwerwiegenden Fällen gegen den Deutschen Staat, (wissenschaftliche) Institutionen, Regierungsvertreter

 

Ihre persönlichen Ansichten werden nach dem Lesen

dieses Protokolls grundlegend anders sein!

Das Werk wird Ihnen einen schaurigen Blick

hinter die Kulissen offenbaren!

 

                       Michelangelo, eine grausige Darstellung über „Das Jüngste Gericht“

 

„Es gehört recht viel Mut dazu, dieses Buch zu lesen …“


 

Inhaltliche Gliederung

A.    

Strafanzeige in mehreren schwerwiegenden Fällen

gegen den Deutschen Staat, (wissenschaftliche) Institutionen, Regierungsvertreter

 

1. Mit diesem im kleinsten Detail erarbeiteten Strafantrag erstatte ich Strafanzeige in vielfachen Punkten gegen den Deutschen Staat wegen

1.1.    eines verfassungswidrigen Boykotts des Jugendschutzes, Gefährdung des Kindeswohls, unzumutbarer Traumatisierung nach

- Art. 6 Abs. 2 Satz 1,2 GG,

- Art. 1 Abs. 1 und Art. 2 Abs. 1 GG,

- § 1666 BGB

1.2.      seelischer Nötigung, Gesundheitsbeschädigung, Körperverletzungstatbestand nach

- § 63 StGB,

- § 223 Abs. 1 StGB

1.3.      seelischer Demütigung, im Weiteren Unterlassung, Fahrlässigkeit,

(Mit-)Täterschaft, Anstiftung, Beihilfe (u.a. in den Punkten 1.1.1., 1.1.2.,

1.1.3., 1.1.4., 1.1.5., 1.1.6., 1.1.7., 1.1.8., 1.1.9., 1.1.12.) nach

                        - § 12 Abs. 1 StGB,

                        - § 13 Abs. 1 StGB,

                        - § 18 StGB,

                        - § 25 Abs.1 u. 2, StGB,

                        - § 26 StGB,

                        - § 27 StGB

1.4.      völliger Untergrabung der Menschenwürde in mehreren Punkten nach

Art. 1 Abs. 1 und Art. 2 Abs. 1 GG

1.5.      Hinführung zum Suizid in Anlehnung an 1.1.1., 1.1.2., 1.1.3., 1.1.4., ferner in Anlehnung an österreichisches Gesetz nach § 78 StGB und Art. 25 S. 1 Grundgesetz über die allgemeinen Regeln des Völkerrechts

1.6.      schwerster Körperverletzung nach § 223 StGB, § 224 StGB u. § 226 StGB

1.7.      vorsätzlichem Mord in ungeahnten Größenordnungen nach § 211 StGB, § 212 StGB, § 218 StGB, § 222 StGB, § 223 StGB und § 224 StGB

1.8.      massiver Tierquälerei, Anstiftung zur Tierquälerei aufgrund

nationalsozialistischer Motive, in Aufgreifung des § 17 TierSchG

1.9.      nationalsozialistischer Motive nach dem NS-AufhG

1.10.    Korruption mindestens nach § 263 StGB, § 300 StGB, § 332 StGB, § 140 StGB, § 302 StGB usw.

- Zusammenschluss mit der nationalsozialistischen „Wissenschaft“ (nach § 263 StGB, § 300 StGB, § 332 StGB, § 339 StGB, § 140 StGB, § 11 Abs. 3 StGB, § 5 StGB, § 26 StGB, § 27 StGB, § 302 StGB, § 339 StGB, § 17 TierSchG)

- Pakt mit der Pharmaindustrie (nach § 263 StGB, § 300 StGB, § 332 StGB, § 339 StGB, § 140 StGB, § 11 Abs. 3 StGB, § 5 StGB, § 26 StGB, § 27 StGB, § 302 StGB, § 339 StGB, § 17 TierSchG)

- Pakt mit Großkonzernen (nach § 263 StGB, § 300 StGB, § 332 StGB, § 339

StGB, § 140 StGB, § 11 Abs. 3 StGB, § 25 StGB, § 26 StGB, § 27 StGB,

§ 302 StGB, § 339 StGB, § 2 TierSchG, § 4 TierSchG, § 5 TierSchG,

§ 7 TierSchG, § 129 StGB)

- Pakt mit weiteren Großkonzernen (nach § 263 StGB, § 300 StGB, § 331

StGB, § 332 StGB, § 339 StGB, § 140 StGB, § 11 Abs. 3 StGB, § 25 StGB,

§ 26 StGB, § 27 StGB, § 302 StGB, § 339 StGB, § 2 TierSchG, § 4 TierSchG,

§ 5 TierSchG, § 7 TierSchG, § 129 StGB, Beschluss d. LG Darmstadt

4.10.1983)

- Pakt mit der Geflügel-Fleisch-Industrie (nach § 263 StGB, § 300 StGB,

§ 331 StGB, § 332 StGB, § 339 StGB, § 140 StGB, § 11 Abs. 3 StGB,

§ 25 StGB, § 26 StGB, § 27 StGB, § 302 StGB, § 339 StGB, § 2 TierSchG,

§ 4 TierSchG, § 5 TierSchG, § 7 TierSchG, § 129 StGB, Beschluss d. LG

Darmstadt 4.10.1983)

- Pakt mit nahezu allen Lobbyisten (nach § 263 StGB, § 300 StGB, § 331 StGB, § 332 StGB, § 339 StGB, § 140 StGB, § 11 Abs. 3 StGB, § 25 StGB, § 26 StGB, § 27 StGB, § 302 StGB, § 2 TierSchG, § 4 TierSchG, § 5 TierSchG, § 7 TierSchG, § 129 StGB, Beschluss d. LG Darmstadt 4.10.1983, § 335 StGB, § 81 StGB, usw.)

- Pakt mit der Großindustrie weltweit (Ausführungen zu Punkt 1.1.9., im Sinne

d. §§ 25 Abs. 1 u. 2 StGB, § 26 StGB, § 27 StGB, § 211 StGB, nach § 2 des

„Gesetzes betreffend die Bestrafung des Sklavenraubes und des

Sklavenhandels“, nach der Europäischen Menschenrechtskonvention Art. 4)

- Pakt mit geschäftsführenden Industriellen der Großbetriebe (mindestens nach

§ 335 StGB u. 108e StGB, § 232b, § 233 StGB, § 302 StGB, s. auch Punkt

1.1.10.6 u. § 129 StGB)

- Pakt mit heuchlerischen Großkirchen und Aufrechterhaltung der     

  Kirchensteuern (nach § 263 StGB, § 300 StGB, 140 StGB, § 11 Abs. 3 StGB, § 25 StGB, § 26 StGB, § 27 StGB, § 302 StGB, § 129 StGB, § 335 StGB, § 81 StGB, u.a.)

- Pakt mit der „Fisch-Industrie“ (nach § 300 StGB, § 332 StGB, § 339 StGB, § 140 StGB, § 25 StGB, § 26 StGB, § 27 StGB, § 302 StGB, § 2 TierSchG, § 4 TierSchG, § 5 TierSchG, § 17 TierSchG und § 129 StGB)

- Pakt mit der Atomindustrie (in Erwähnung des § 330 StGB)

- Internes Reglement zur Beibehaltung von Pestiziden in der Land- und

Forstwirtschaft (nach § 330 StGB, § 300 StGB, § 25 StGB, § 26 StGB, § 27 StGB, § 226 StGB, § 211 StGB)

- Pakt mit den „Baronen“ der Milchindustrie (Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaft – 98/58/EG, insb. Art. 3 und nach § 2 des Tierschutzgesetz)

1.11.    moderner Sklaverei nach Paragraph § 335 StGB, § 108e StGB, § 2 des "Gesetzes betreffend die Bestrafung des Sklavenraubes und des Sklavenhandels", Art. 4 Europäische Menschenrechtskonvention, § 232b StGB, § 233 StGB, § 302 StGB, § 129 StGB

1.12.    „Friedensverrat, Hochverrat und Gefährdung des demokratischen Rechtsstaates“ (nach § 81 StGB) und „Verbrechen gegen die Menschlichkeit“ (im Sinne des § 7 Völkerstrafgesetzbuch [VStGB])
 

2. Ferner erstatte ich Strafanzeige gegen Frau Angela Merkel wegen

2.1.      begangener „Verbrechen und Vergehen“ (nach § 12 Abs. 1 StGB), „Unterlassung von Hilfeleistung“ (nach § 13 Abs. 1 StGB), „Täterschaft“ (nach § 25 StGB), „Anstiftung“ (nach § 26 StGB) und „Beihilfe“ (nach § 27 StGB) hinsichtlich von stattfindenden Tierquälereien, ebenso bezugnehmend auf nationalsozialistisch-geprägte Morde (sprich „Abtreibungen“) und bezüglich von weiteren Morden durch Bündnisse mit der weltweiten Großindustrie, welche „Sklavenarbeiter“ dingt und ausbeutet, was in Hunderttausenden Fällen deren Siechtum und Sterben durch den Hungertod verursacht.

2.1.      Korruption nach § 300 StGB u. § 332 StGB

2.2.      Amtsmissbrauch nach § 302 StGB

   

3.      Außerdem erstatte ich Strafanzeige gegen (unter „J“) namentlich aufgeführte wissenschaftliche Institutionen wegen

3.1.      vorsätzlichem Mord nach § 211 StGB

3.2.      massiver Tierquälerei nach § 1 TierSchG u. § 17 TierSchG

   

4.      Zusätzlich erstatte ich Strafanzeige gegen (unter „J“) namentlich genannte Betriebe / Produktionsstätten wegen

-          massiver Tierquälerei (anzuwenden ist § 1 TierSchG, § 2 TierSchG, § 4 TierSchG, § 5 TierSchG, § 7 TierSchG, § 17 TierSchG, Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaft: 98/58/EG u. 339 StGB). Die Anklagepunkte werden insbesondere unter den Punkten 1.1.10.3, 1.1.10.4, 1.1.10.5, 1.1.10.10, 1.1.10.12 im Näheren behandelt!  

 

5.      Weiters erstatte ich Strafanzeige gegen das Kultusministerium wegen

-          Vernachlässigung des statuierten Bekenntnisses zu des dem Wohle der Jugend förderlichen Erziehungsauftrages (in Aufgreifung aller Schulgesetze der Länder)

   

6.      Schließlich erstatte ich Strafanzeige gegen die katholische Kirche wegen

-          „Irreführung und Täuschung“ der Menschen, in Anlehnung an die Gesetze zu § 5 UWG, wegen „Erschleichung von Geldern“, wegen „Macht- und Amtsmissbrauches“ (nach § 302 StGB), wegen „Untreue“ (nach § 266 StGB), wegen „Bildung krimineller Vereinigungen“ (nach § 129 StGB), wegen „Betrug“ (nach § 263 StGB) und allenthalben wegen nationalsozialistischer Motive (mindestens nach NS-AufhG). (Weiteres hierzu findet sich unter den Punkten zu 1.1.9. und 1.1.10.9 …)

   

 

B.

Herangezogene Gesetzesbücher / Gesetzesvorlagen / Rechtssprechungen / Urteile / Quellen  

-          Grundgesetz (GG)

-          Bürgerliches Gesetzbuch (BGB)

-          Strafgesetzbuch (StGB)

-          Österreichisches Strafgesetzbuch (StGB)

-          Grundgesetz über die allgemeinen Regeln des Völkerrechts

-          Aufhebungsgesetz des Nationalsozialismus (NS-AufhG)

-          Tierschutzgesetz (TierSchG)

-          BGH-Urteile

-          Beschluss d. LG Darmstadt

-          Gesetz betreffend die Bestrafung des Sklavenraubes und des Sklavenhandels

-          Europäische Menschenrechtskonvention

-          Völkerstrafgesetzbuch (VStGB)

-          Amtsblatt der Europäischen Gemeinschaft

-          Schulgesetze der Länder (SchG)

-          Renommierte Medien

   

C.

Motive / Intentionen / Hintergründe

Es folgt meine Argumentation hinsichtlich der Motive, Intentionen und Hintergründe, welche dafür zu verantworten sind, dass ich die nun vorliegende Strafanzeigenfassung ausgerichtet habe …

   

D.

Forderungen / Schmerzensgeld / Wiedergutmachung

Zu diesem Punkt führe ich in den Raum, welche Art der Wiedergutmachung in meinem Fall mindestens gefordert wird.  

  

E.

Forderung einer allumfassenden Wiedergutmachung / Neuorientierung / Revolution

Um dem Gesetze endlich wieder seine Hoheit zu verleihen, führe ich folglich aus, was das Gesetz hinsichtlich des gesamten Gesellschaftsstandes fordert, und erhebe Attitüden, die dem Gesetze zuträglich stehen.

 

F.

Ankündigung der Einlegung weiterer Rechtsmittel (Europäischer Gerichtshof, Internationaler Gerichtshof usw.)

Da beinahe schon abzusehen ist, dass meine Klage dem Bundesgerichtshof zufallen wird – und mir im Sinne steht, die Verbrechen weltweit, begangen an Menschen und Tieren, zu beendigen, stelle ich hiermit fest, dass ich durchaus gewillt bin, sämtliche richterlichen Instanzen nicht zu scheuen, sondern mit eiserner Entschlossenheit das Recht des Gesetzes – und zwar weltweit – neuerlich aufzurichten! – Hierzu seien also Ergänzungen und Hintergründe dargelegt …

   

G. Vorankündigung der gezielten (wegweisenden) Analyse der Beteiligung sämtlicher Strippenzieher, ausführender Organe usw. zur Feststellung etwaiger Befangenheit etc. – (persönliche Anmerkung: ein unendlicher Kampf ist abzusehen!)

In großer Vielzahl sind die Verstrickungen indes zur Anschauung gebracht worden. Doch es wird sich als erforderlich erweisen, weitere Zusammenhänge dingfest anschaulich zu machen. Einerseits muss das Volk / die Völker in seiner / ihrer Gesamtheit aufgeklärt werden – dies wird durch eine umfangreiche Öffentlichkeitsarbeit geschehen – andererseits werden sich sämtliche Verantwortlichen zutiefst schämen müssen, wenn der Öffentlichkeit kundgetan werden wird, welche Widrigkeiten und deren Ausmaße jeweilige ausführende Organe betrieben haben / betreiben. Dies alles ist zu forcieren …

   

H. Anhörung von ausgewählten Zeugen zu jedem einzelnen aufgeführten Punkt zu

          Staatsverbrechen

          wissenschaftliche Verbrechen

          Indoktrination durch das Kultusministerium

          massivste Tierquälereien

-           Verbrechen der Kirche

          moderne Sklaverei

(Persönliche Anmerkung: Da die Anhörung zu vieler Zeugen die Schnelligkeit der Prozesse erschweren würde, habe ich allerlei Interessenvertreter ausfindig gemacht, die sich beispielsweise im Wege von Petitionen und der Beteiligung hieran als sehr gute Fürsprecher und Zeugen erweisen …)

   

I.

Forderung einer beherzten Auseinandersetzung jeglicher Argumentationspunkte / Hintergrundmaterialen / Urteile => Bei Nichteinhaltung: Ankündigung einer sofortigen Entlassung aus dem Amt und Erhebung weiterer Rechtsmittel gegen den jeweiligen, vermeintlichen BEFANGENEN Richter / Entscheidungsträger / -richter

   

J.

Detaillierte (Namens-)Liste von Einzelpersonen, Politikern, Schulen, Institutionen, Medien und dergleichen, welche allesamt ihrer Schuldhaftigkeit wegen anzuklagen sind, da sie nachweislich das Unrecht nicht beendigten und hiergegen nicht laut- und wortstark protestiert haben!

Es handelt sich bei der zu diesem Punkt erarbeiteten Liste um sämtliche Kontakte innerhalb der Regierung und des gesamten weltweiten Systems, die ich im Zeitraum von mehr als 9 Jahren kontinuierlich angeschrieben hatte, um die Grausamkeiten anzumahnen, dass diese beendigt würden.

 


 

Inhaltsbeschreibung

"Worte sind Macht!"

 

Am 06.07.2017 wurde das Werk dem Generalbundesanwalt ausgehändigt.

Verschiedene Verlage bezeichneten die Ausgabe als "Wucht" und als ein "sehr schönes und wichtiges Buchprojekt". Kleinere Verlage, welchen ebenso das umfangreiche Manuskript vorgelegt wurde, wiesen auf ihre "unzureichenden Kapazitäten" hin und entschlossen sich "schweren Herzens" das Werk nicht zu verlegen ...

Es entspricht der Wahrheit, dass verschiedene Buchverlag-Gesellschaften "Angst" haben, solch brisantes Themenmaterial, das nicht nur den Bund ins Fadenkreuz nimmt, der Öffentlichkeit zugänglich zu machen.

Insgesamt habe ich jahrzehntelange Recherchen zusammengetragen.

Das Buch erhebt für sich den Anspruch, die Welt zu verändern – dass solche Äußerungen nicht nur leere Phrasen sind, werden Sie selbst sicherlich feststellen, wenn sie das Werk allumfassend „inspizieren“ werden.
   

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Was ich der Gesellschaft mitzuteilen habe, wurde in dieser Form noch niemals in Deutschland gehört ...

 

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Bei manchen Passagen, die das Buch behandelt, werden Sie Nerven wie Drahtseile benötigen! - Aber hinterher wird sich Ihnen ein völlig anderer Blickwinkel eröffnen, was die Draht- und Strippenzieher dieser Welt anbelangt ...

 

Ich wünsche Ihnen spannende Unterhaltung!

 

Herzlichst,

 

Ihre Silvia Walther

 

 

 

 

© 2017 Silvia Walther - "Strafanzeige gegen den Staat, u. a."

"Ein Werk, das für sich beansprucht, die Welt zu verändern ..."